Benjamin Blat Belmonte

Fenexity: Wie aus einer Idee ein Startup wurde

"Ich habe mit Fenexity an der 24. Runde des Gründerwettbewerbs Nordhessen teilgenommen. Damals war Fenexity noch eine Idee – heute ist daraus ein Startup geworden, das nicht mehr nur aus mir allein besteht. Gemeinsam mit meinem Mitgründer David Mandel bin ich vor Kurzem ins House of Logistics and Mobility (HOLM) in Frankfurt am Main gezogen.

Der Weg dorthin war spannend und lehrreich. Gerne nehme ich euch mit und teile meine Erfahrungen."

Benjamin Blat Belmonte

Die Idee hinter Fenexity

"Fenexity lässt sich heute am besten als ein Startup beschreiben, das den elektrischen Transportsektor stärker mit dem Energiesektor koppeln möchte. Ziel ist es, Synergien zu schaffen, von denen beide Seiten profitieren.

Wir ermöglichen den zuverlässigen und wirtschaftlichen Betrieb elektrischer Fahrzeugflotten. Dafür entwickeln wir intelligente Ladelösungen, die erneuerbare Energien effizient nutzen, Ladeprozesse automatisieren und Stromkosten senken.

Unsere Plattform steuert Fahrzeuge, Ladepunkte und Speicher in Echtzeit – abgestimmt auf Einsatzzeiten, Netzbedingungen und Strompreise. So wird jede Flotte Teil eines flexiblen, klimafreundlichen Energiesystems der Zukunft.

Mehr über das Unternehmen und unsere Idee erfährst du auf unserer Webseite."

Benjamin Blat Belmonte

zu Fenexity

Vom Konzept zur Gründung

"Als ich am Gründerwettbewerb teilgenommen habe, war Fenexity noch eine Idee. Zu diesem Zeitpunkt war ich noch als wissenschaftlicher Mitarbeiter angestellt und habe parallel an dem Konzept gearbeitet.

Seitdem hat sich viel entwickelt. Ein wichtiger Schritt war die Gründung der Fenexity GmbH. Auf dem Weg dorthin haben mir vor allem Workshops und Acceleratorprogramme geholfen, viel neues Wissen aufzubauen. Auch der Austausch mit Mentorinnen und Mentoren war sehr wertvoll.

Unser Ansatz wurde immer wieder hinterfragt. Dadurch wissen wir heute viel genauer, worauf es wirklich ankommt."

Benjamin Blat Belmonte

Meine Erfahrung beim Gründerwettbewerb

"Meine Motivation für die Teilnahme war schlicht der Gedanke, etwas Eigenes aufzubauen. Bei einer Bewerbung hatte ich aus meiner Sicht nichts zu verlieren – am Ende habe ich sogar gewonnen.

Der Wettbewerb hat mir vor allem Reichweite, Sichtbarkeit und wertvolle Bestätigung gebracht. Besonders wichtig war für mich das laufende Feedback. Gerade in der frühen Phase hilft es sehr, sicherzustellen, dass man mit seiner Idee auf dem richtigen Weg ist."

Benjamin Blat Belmonte

Mein Rat und Tipp für andere Gründende

„Ich würde jederzeit wieder teilnehmen und kann eine Bewerbung nur empfehlen. Beim Wettbewerb lernt man viele Gleichgesinnte kennen und baut sich ein Netzwerk auf, das für Gründerinnen und Gründer extrem wichtig ist. Bewerbt euch! Nutzt die Chance, euer Konzept zu validieren und Feedback einzuholen.“
Benjamin Blat Belmonte
Gründer von Fenexity